Fragen und Antworten
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Wie erkenne ich ein Kupfer Produkt?
Sie können unsere Produkte anhand des aufgebrachten Kupfer Logos oder am Ilmenauer Wurstwaren Logo erkennen.
Sofern wir Eigenmarken für den Handel herstellen, können Sie unsere Produkte an der in einem Oval aufgebrachten Betriebsnummer erkennen:

Standort Heilsbronn
Standort Nürnberg
Standort Günthersleben

Wo kann ich Kupfer Produkte kaufen?
Wir arbeiten mit Handelspartnern in ganz Deutschland zusammen. Sie finden unsere Produkte in den namhaften Handelsketten, wie zum Beispiel Aldi Süd, Aldi Nord, REWE, Norma, EDEKA, Real, Metro, Tegut, Lidl, Kaufland und vielen mehr. Gerne helfen wir Ihnen auf Anfrage weiter, bei welchem unserer Handelspartner in ihrer Nähe unsere Produkte zu finden sind.

Wie und wie lange kann ich die Produkte lagern?
Unsere Produkte sind nahezu alle kühlpflichtig. Sie sollten sie demnach bis zum Ende des Mindesthalbarkeitsdatums bei einer Temperatur von unter +7 °C im Kühlschrank aufbewahren. Der Kühlhinweis oder aber gegebenenfalls abweichende Lagerungshinweise sind stets auf dem Produkt selbst aufgebracht. Nach dem Öffnen sollten Sie die Produkte innerhalb von 2-3 Tagen verzehren.

Sind die Produkte "Halal" und "Koscher"?
Unsere Produkte sind generell nicht halal oder koscher. Die verwendete Tierart können Sie jedoch der jeweiligen Zutatenliste entnehmen.

Kann ich Wurstprodukte ohne gesundheitliche Bedenken verzehren?
Fleisch- und Wurstprodukte enthalten wichtige Vitamine (B-Vitamine insbesondere Vitamin B12) und Spurenelemente (Zink, Eisen, Calcium und Selen) und ermöglichen zudem die Aufnahme der lebenswichtigen Vitamine A,D,E und K. Fett ist auf Grund seiner Aromastoffe ein Geschmacksgeber und ein wichtiger Energielieferant. Dennoch sollten Fleisch- und Wurstprodukte in Maßen und in Kombination mit Brot oder Salat etc. verzehrt werden.

Wird bei der Produktion und den eingesetzten Rohstoffen auf Qualität geachtet?
Wir haben an allen 3 Standorten ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem. Zudem werden wir durch das unabhängige Zertifizierungsunternehmen Institut Fresenius einmal jährlich nach dem Internationalen Food Standard und dem britischen BRC Standard zeritfiziert. Weiterhin haben wir in unseren Standorten jeweils den Qualität-und-Sicherheit-Standard umgesetzt, der eine branchenübergreifende Zertifizierung vom Landwirt bis zum Handel gewährleistet. Unsere Produktionsstandorte unterliegen ferner der amtlichen Überwachung durch das Veterinär- und Ordnungsamt, welche regelmäßig unangemeldete Betriebskontrollen durchführen.

Für unsere Produkte verwenden wir nur hochwertige Rohstoffe, deren Qualität in so genannten Rohstoffspezifikationen definiert ist. Die Einhaltung unserer Qualitätsvorgaben wird regelmäßig durch externe Prüfinstitute kontrolliert. Das gilt auch für unsere Endprodukte, die hinsichtlich Zusammensetzung und Mikrobiologie von mehreren unabhängigen Laboratorien analysiert werden.
Anhand der auf unseren Produktpackungen aufgebrachten 10-stelligen Chargennummer können wir unsere Produkte jederzeit bis zu den Rohstofflieferanten zurückverfolgen.

Was verbrigt sich hinter einer "E-Nummer"?
Bei so genannten E-Nummern handelt es sich um lebensmittelrechtlich zugelassene Zusatzstoffe. Diese müssen mit ihrem Klassennamen voran in der Zutatenliste aufgeführt sein. Sie dienen häufig einem technologischen Zweck. Beispielsweise sorgt ein Emulgator für die streichzarte Konsistenz einer Leberwurst. Zusatzstoffe sind nicht zwangsläufig synthetisch. Es kann sich auch um natürliche Stoffe handeln wie zum Beispiel die Ascorbinsäure, die sich hinter „E 300“ verbirgt. Sie ist auch bekannt als Vitamin C.

Ich habe eine Lebensmittelallergie, kann ich weiterhin Ihre Produkte verzehren?
Wir sind stets bemüht auf Allergene zu verzichten. Leider ist dies aus geschmacklichen Gründen – insbesondere bei der Verwendung von Senf und Sellerie – nicht immer möglich. Unsere Produkte sind nahezu alle glutenfrei. Das heißt: der durch mögliche Kreuzkontaminationen bedingte Anteil an Gluten liegt im Produkt unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes von maximal 20mg/kg. Mit Ausnahme weniger Produkte, beispielsweise Käsebockwurst oder Sahneleberwurst, sind alle Produkte außerdem lactosefrei. Grundsätzlich können Sie die enthaltenen Allergene stets der Zutatenliste entnehmen.

Gemäß EU-Vorgabe müssen folgende Allergene aufgelistet werden: Senf, Sellerie, Milchprodukte (einschließlich Lactose), Gluten, Eiprodukte, Lupinen, Schalenfrüchte (Nüsse), Weichtiere, Fisch, Krebstiere, Erdnüsse, Soja, Sesam, Schwefeldioxid und Sulfite. Bei allen übrigen allergenen Bestandteilen geben wir Ihnen gerne auf Anfrage genaue Auskunft.

Was ist ein "Saitling"? Was eine "essbare Hülle"?
Beim so genannten Saitling handelt es sich um einen Schafsdarm. Insbesondere unsere Original Nürnberger Rostbratwurst, aber auch unsere Geflügelbratwürste sowie Wiener Würstchen werden ausschließlich in Schafssaitlinge gefüllt.

Die Kennzeichnung einer "essbaren Hülle" finden Sie beispielsweise bei unseren Salamisticks. Es handelt sich dabei um einen Kollagendarm, der bedenkenlos mitverzehrt werden kann.

Was verbirgt sich hinter der Zutat "Würze"?
Bei der Zutat Würze handelt es sich nicht etwa um eine zusammengesetzte Würzmischung, sondern um ein hydrolisiertes Pflanzeneiweiß, ähnlich wie Speisewürze in flüssiger Form. Die in unserem Haus verwendete Würze ist jedoch pulverförmig.

Wird den Produkten zusätzlich tierisches Eiweiß/Blut zugesetzt?
Unsere Produkte enthalten – abgesehen von dem natürlich enthaltenen Fleischeiweiß – grundsätzlich kein zugesetztes tierisches Eiweiß oder Blutplasma. Unsere Spezialitätenprodukte wie die Zungenwurst, der rotgelegte Schinkenmagen oder auch die Thüringer Rotwurst enthalten hingegen Blut, das in der Zutatenliste gesondert aufgeführt wird.

Wie bekommt man 120g Fleisch in eine 100g Salami?
Unsere Rohwurst wird nach der Herstellung einem abschließendem Reifeprozess unterzogen. Das von Natur aus im Fleisch enthaltene Wasser wird dabei an die Umgebung abgegeben und die Wurst trocknet ab. Durch diesen Abtrocknungsprozess wird das Produkt haltbar, gewinnt an Schnittfestigkeit und an produktspezifischem, intensiven Geschmack. Aufgrund des Wasserverlustes bleiben von 120g Fleisch nach der Reifung nur noch 100g übrig.

Ist im Leberkäse wirklich Leber enthalten?
Im Leberkäse muss gemäß der deutschen Leitsätze für Fleisch- und Fleischerzeugnisse in einigen Fällen Leber zugegeben werden. Eine Ausnahme bildet der Bayerische Leberkäse. In ihm ist in der Regel keine Leber enthalten. Grundsätzlich können Sie die Zugabe an Leber stets der Zutatenliste entnehmen.

 
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